Entstehung und Geschichte

 

  • Das Collegium Cantorum wurde 1981 von dem Musiklehrer Harald Becker an dem damaligen Gymnasium an der Wilhelmstraße, dem heutigen Campe-Gymnasium, gegründet. Überwiegend Eltern von Kindern, die das Gymnasium besuchten, waren zunächst die Sängerinnen und Sänger, die den Chor bildeten. Zusammen mit dem Schulchor und dem zur gleichen Zeit gegründeten Orchester „Collegium Musicum“ wurden die ersten Konzerte in der Lutherkirche und in der Stadthalle Holzminden gegeben. Der Chor widmete sich von Beginn seines Bestehens an überwiegend Werken der geistlichen Chorliteratur.

  • 1987 übernahm der Musiklehrer Jürgen Siebert den Chor.

  • 1990 ging die Chorleitung auf Kirchenmusikdirektor Friedhelm Flamme über, damals noch Student an der Hochschule für Musik Detmold.

Aus einem Chor von etwa 15 Mitgliedern ist inzwischen ein Chor von über 80 Sängerinnen und Sängern geworden, der in Zusammenarbeit mit Kammer- oder Sinfonieorchestern die großen Werke der geistlichen Chormusik, aber auch weltliche Werke singt. Dabei werden die Werke häufig mit befreundeten Chören gemeinsam einstudiert, um einen noch größeren Chor zu bekommen und um mehrere Aufführungen an verschiedenen Orten zu ermöglichen.

Die bisherigen Vorsitzenden des Collegium Cantorum und ihre Vertreter:

  • Wolfgang Sandforth und Doris Sodt, Norbert Krech und Doris Sodt, Doren Speitling und Doris Sodt, Werner Zieß und Ilke Grohs / Eva Olbrich, Sabine Böke und Eva Olbrich / Annekatrin Pierskalla und Elke Gobrecht

  Chore_und_Orchester_in_der_Stadthalle-kleiner.JPG (48996 Byte)                        

Das Bild zeigt das Collegium Cantorum und einen befreundeten Chor sowie die Solisten und das Göttinger Sinfonieorchester während einer Generalprobe .